Familie Naß in Belgard

Nach dem Überfall in Polen am 1. September kehrt Ruhe ein. Die Naß-Familien kommen in Ihrer Heimatstadt Belgard zusammen. Soldat Werner (vorne links) hat Weihnachtsurlaub, Mutter und Oma Emma Naß und die Geschwister Else und Enkelin Emmi (hinten) mit Sohn Werner jr. (vorne links) und Tochter Edith auf dem Schoß, Meta mit Sohn Jürgen (vorne rechts) schauen noch mit Zuversicht und gespannter Neugier in die Zukunft. Die Behausung zeugt nicht unbedingt von Wohlstand, aber der große Weihnachtsbaum bis zur Decke und Spielzeug für die Kinder überstrahlen Mangel und Gebrauchsspuren an Teppich und Tapete.
(Auszug aus dem Bildband »Leben unter dem Hakenkreuz«)

Besinnliche Tage im Kreise von
Familie und Freunden.
Einen guten Start ins kommende Jahr mit tollen
Ideen, frischer Motivation und neuer Energie.

Ihr Team der Dagmar Stange Stiftung
für Zeit- und Fotodokumentation

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Eine Dokumentation in Bildern und Texten [Band 3] ISBN 978-3-89809-169-5 eBook: ISBN 978- 3-8393-0145-6

Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse erscheint am 24. Oktober 2019 der Band »Leben unter dem Hakenkreuz« im be.bra verlag, Berlin. Es ist der dritte Bildband aus der „Benkowitz-Reihe“, herausgegeben von der Dagmar Stange Stiftung für Zeit- und Fotodokumentation mit Texten von Dagmar Stange.
Der umfangreich bebilderte Band gewährt Einblicke in einen einzigartigen Fundus an Fotos, Dokumenten, Büchern und Briefen, die nicht nur von einem bewegten Familienleben erzählen, sondern auch ein lebendiges Fenster in die Geschichte öffnen – von der Weimarer Republik über die NS-Zeit bis in die Nachkriegsjahre.

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Flughafen Hamburg September 2018

Nach dem Chicagoer Abkommen vom 7. Dezember 1944 wurde der 7. Dezember durch die UN Generalversammlung als Welttag zum Gedenken an den Beschluss ausgerufen.
Am 7. Dezember 1944 wurde in Chicago von 52 Staaten ein Abkommen über die internationale Zivilluftfahrt unterzeichnet. Damit wurde die Grundlage eines internationalen Luftfahrtrechts auf völkerrechtlicher Basis geschaffen und die ICAO, Internationale Zivilluftfahrtorganisation gegründet. Das Abkommen beschränkte sich ausdrücklich auf den privaten Luftverkehr (kommerziell und nichtkommerziell), auf Staatsluftfahrzeuge ist das Abkommen nicht anwendbar.

Ein Streifzug zum Internationalen Tag der zivilen Luftfahrt 2018


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Zollwachtmeister Hermann Benkowitz im Museum

In einem gemeinsamen Projekt der Neu-Isenburger Museen, Stadtmuseum „Haus zum Löwen“ und Zeppelin-Museum, und in Kooperation mit dem Deutschen Zollmuseum und der Dagmar Stange Stiftung für Zeit- und Fotodokumentation wird eine Sonderausstellung über die Zollabfertigung durchgeführt. Hierbei erfährt man über die Zollabfertigung für das luxuriöse Reisen in den Giganten der Lüfte, den Zeppelinen, u. a. durch Zollwachtmeister Hermann Benkowitz auf dem 1936 neu eröffneten Frankfurter Flughafen Rhein-Main.

Mehr im Buch >>> Faszination Fliegen
Mehr zur Ausstellung >>> Sonderausstellung Zollgeschichte(n)

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Auszug aus dem Bildband „Faszination Fliegen“ , erschienen im »be.bra Verlag, Berlin«

Im Februar 1937 wurde der Fahrplan der Deutschen Zeppelin Reederei für die Luftfahrtschiffe Hindenburg und Graf Zeppelin heraus gegeben. Die erste Abfahrt in diesem Jahr nach New York (Lakehurst) war zugleich die letzte Fahrt für das Luftfahrtschiff Hindenburg, das während seiner Landung in Lakehurst verunglückte.

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