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Eine Dokumentation in Bildern und Texten [Band 3] ISBN 978-3-89809-169-5 eBook: ISBN 978- 3-8393-0145-6

Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse erscheint am 24. Oktober 2019 der Band »Leben unter dem Hakenkreuz« im be.bra verlag, Berlin. Es ist der dritte Bildband aus der „Benkowitz-Reihe“, herausgegeben von der Dagmar Stange Stiftung für Zeit- und Fotodokumentation mit Texten von Dagmar Stange.
Der umfangreich bebilderte Band gewährt Einblicke in einen einzigartigen Fundus an Fotos, Dokumenten, Büchern und Briefen, die nicht nur von einem bewegten Familienleben erzählen, sondern auch ein lebendiges Fenster in die Geschichte öffnen – von der Weimarer Republik über die NS-Zeit bis in die Nachkriegsjahre.

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Überschallflugzeug Concorde, Flughafen Charles-de–Gaulle, Paris, Foto Dagmar Stange 2012

Am 2. März 1969 absolvierte die Concorde in Toulouse ihren Jungfernflug mit einer zweifachen Überschallgeschwindigkeit. Der elegante, schneeweiße Jet mit spitzer Nase hatte zahlreiche Fans. Ein Flugerlebnis von dreieinhalb Stunden von Paris nach New York!

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Ein paar Tage war er da, der Winter. Seit einigen Jahren erleben wir in unseren Breitengraden die Weihnachtstage nicht mehr im strahlenden Weiß. Für den weißen Sport muss künstlicher Schnee eingesetzt werden. Natürlicher Frost, Reif und Schnee werden eher zur Seltenheit. Sind die schneeweißen Bilderbuch-Winter-Weihnachtstage endgültig Zeitgeschichte?
Sicher hat jeder seine Winterbilder im Kopf oder auch auf irgendwo verstauten Fotos.
Nutzen wir die Tage der Entspannung und nehmen wir uns ein bisschen Zeit für eine winterliche Fotostrecke und dabei auch für die eigenen „winterlichen“ Erinnerungsbilder in der Natur.

Geruhsame Weihnachtstage und ein gesundes,
erfolgreiches Jahr 2019

Ihr Team der Dagmar Stange Stiftung
für Zeit- und Fotodokumentation

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Ein wunderbares Geschenk für Oma, Opa, zeitgeschichtlich Interessierte, Familien ...
Hochwertiger Leineneinband mit Prägedruck, beeindruckende Haptik durch exklusives Munken Lynx Premiumpapier, holzfrei, ungestrichen 176 Seiten – 23x2,5x28,1 cm

Lesen Sie im Bildband >>Hermann Benkowitz – Ein preußischer Leibhusar<<, wie in den Zeiten nach dem Ersten Weltkrieg der ehemals kaiserliche Leibhusar Benkowitz in Belgard/Pommern unter der neuen Republik und den krisengeschüttelten Wirtschaftsverhältnissen sich etabliert, eine Familie dort gründet, und seine Familie im ehemaligen Westpreußen – nun der Polnische Korridor – unter der neuen polnischen Politik zurecht findet. Wie er sich von seiner militärischen Laufbahn und von seiner neuen Heimat Pommern verabschiedet, um neue Berufsperspektiven in Kassel und später in Frankfurt anzunehmen.

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Ein tolles Geschenk für Airliners, Aviatik-/Flieger-Fans
Hochwertiger Leineneinband mit Prägedruck,  beeindruckende Haptik durch exklusives Munken Lynx Premiumpapier, holzfrei, ungestrichen 128 Seiten – 23x2,5x28,1 cm

Wer ist nicht begeistert vom Fliegen, von der Fliegerei!
Es reicht ja schon gen Himmel zu schauen und die verschiedensten Flugzeugtypen  – vom Propoller bis zum Jet –, und die Jetstreams mit ihren wunderbaren Formationen zu beobachten.
Versetzen wir uns zurück in die 1930er-Jahre, als die zivile Luftfahrt ihren rasanten Aufschwung erlebte. Schon 1930 beschloss der Magistrat von Frankfurt den Neubau eines Flughafens im Stadtwald südlich von Frankfurt. Er sollte zur zentralen Heimatbasis für Luftschiffe in Deutschland werden. 1936 war es soweit, der Flug- und Luftschiffhafen wurde am 8. Juli eröffnet. Der Zeppelin LZ 129 >>Hindenburg<< (wir erinnern uns ...), die Ju-52, die Heinkel 111, die Douglas DC-2 und 27 Airlines beflogen den >>Rhein-Main<<.

Im Bildband >>Faszination Fliegen –  Die zivile Luftfahrt und der Flughafen Rhein-Main in den 1930er Jahren<<

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Flughafen Hamburg September 2018

Nach dem Chicagoer Abkommen vom 7. Dezember 1944 wurde der 7. Dezember durch die UN Generalversammlung als Welttag zum Gedenken an den Beschluss ausgerufen.
Am 7. Dezember 1944 wurde in Chicago von 52 Staaten ein Abkommen über die internationale Zivilluftfahrt unterzeichnet. Damit wurde die Grundlage eines internationalen Luftfahrtrechts auf völkerrechtlicher Basis geschaffen und die ICAO, Internationale Zivilluftfahrtorganisation gegründet. Das Abkommen beschränkte sich ausdrücklich auf den privaten Luftverkehr (kommerziell und nichtkommerziell), auf Staatsluftfahrzeuge ist das Abkommen nicht anwendbar.

Ein Streifzug zum Internationalen Tag der zivilen Luftfahrt 2018


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Eine Stele des RINGs DER ERINNERUNG (Anneau de la Mémoire)

Westfront

Der „Ring der Erinnerung“ befindet sich am Rande des Soldatenfriedhofs „Notre-Dame-de-Lorette“ bei Ablain-Saint-Nazaire. Das Gefallenenmahnmal Notre-Dame-de-Lorette (französisch Mémorial de Notre-Dame-de-Lorette, englisch Notre Dame de Lorette International Memorial) ist ein 2014 fertiggestelltes, kreisförmig angelegte Monument mit fast 580.000 eingravierten Namen zur Erinnerung an die diejenigen, die im Ersten Weltkrieg in der Region um das Mahnmal fielen. Auch Ernst Naß – Großvater von Dagmar Stange, Präsidentin der Stiftung –  „starb den Heldentod für Kaiser und Reich 

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Mit dem  Absturz der legendären JU-52 am Samstagnachmittag 4. August kurz vor 17 Uhr starben alle  Insassen. Es ist eine Tragödie. 20 Menschen wollten einen Rundflug genießen, der mit einem fast senkrechten Absturz in den Schweizer Alpen (Kanton Graubünden) auf dem Weg von Locarno nach Dübendorf bei Zürich, Heimatstation des Schweizer Rundfluganbieters Ju-Air, endete. Wir denken an die Menschen, die diesen Verlust erleiden müssen.

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Christa Schulz geb. Nass, meine Mutter und Nichte von Hermann Benkowitz (der preußische Leibhusar), wurde mit mir und meinen beiden Geschwistern vor 75 Jahren - am 7. August 1943 - im Rahmen der vorsorglichen Umquartierung „auf Anordnung des Reichsverteidigungskommissars“ mit einer Reisegenehmigung von Stettin zur ihrem „Verwandten Mann Schulz Raimund, Wohnung Singen am Hohentwiel Luisenstr. 8“ evakuiert.

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